"Immer verbunden..."

 

 

Paul mit seiner Schwester Maya - Gladys Schmidmeister - Vautier

 

 

Lebensweisheiten von Pater Paul Vautier

 

 

November 2011

Aus "Jesus der Wassermann", Gespräch mit Thomas:

... Es wäre vielleicht gar nicht gut, immer zu wissen, was auf uns wartet. Nicht das Wissen ist gefragt, sondern das Mitspielen.

Gute Freunde wissen auch nicht, was kommt, aber sie sind bereit, den Weg mitzugehen...

Pater Paul Vautier

 

 

 

 

Oktober 2011

Paul Vautier:

... Das mit dem Geheimnis ist schon wichtig. Wenn Du denkst, dass die Wassermänner und Wasserfrauen jene sind, die die Freundschaft pflegen wollen, dann ist das ein wichtiges Thema und eine grosse Herausforderung.

Nähe und Distanz ...

 

Aus " Jesus der Wassermann", Gespräch mit Maria Magdalena

 

 

 

September 2011

Aus "Jesus, der Wassermann" im Gespräch mit Maria.

Es war eben der Wassermann. Er sebst hatte sein Leben ausgegossen, bis zum letzten Tropfen. Für uns, seine Freunde. Wie er es am Abend vorher gesagt hatte. Um es nachher, bei der Auferstehung wieder zu nehmen und uns neu zu schenken. Im Geschenk des Geistes. Ich habe es erst viel später verstanden.

Pater Paul Vautier

 

 

 

August 2011

"Unsere Vernunft vermag viel, aber wenn sie sich nicht mit der Intuition verheiratet, bleibt sie auf relativ einfach Dinge beschränkt. Und wo es um menschliche Beziehungen geht, wird es bald kompliziert. Wie wollen wir die Fragen der Zukunft ohne Intuition bewältigen?

Jesus war sehr intuitiv. Er gab wenig Begründungen. Er hatte einen tiefen Blick. Er betete und schaute und wurde inne. Er gab uns weiter, was er seinen Vater tun sah..."

Paul Vautier

Aus "Begegnung mit Jesus, dem Wassermann", Gespräch mit der Schwester des Lazarus.

 

 

 

 

Juli 2011

Das Geschenk des Vergebens ist eines der grössten, das der Mensch bekommen kann, und wir alle brauche es, weil wir nicht vollkommen sind. Wenn das Versagen gross wird, dann reagieren wir irrational und selbstzerstörerisch. Da braucht es Alternativen ... Wassermänner, Wasserfrauen mit Wasser von oben, mit Zeit, mit Ideen, mit ausdauernder Freundschaft ...

Paul Vautier

Aus "Begegnung mit Jesus, dem Wassermann"

 

 

 

 

Juni 2011

Der Mensch ist nicht einfach eine physikalisch - chemische Maschiene und auch nicht einfach ein Affe. Er ist ein Symbolwesen...

Paul Vautier

Aus "Begegnung mit Jesus, dem Wassermann"

 

 

 

 

 

Mai 2011

"Ich bin das Wasserschloss", hatte Maria gesagt. Wenn die Quelle gefasst wird, baut man, meist unsichtbar im Berg, das Wasserschloss, um das Wasser zu speichern und es von dort aus zu verteilen. Sie hatte sich im Gespräch nicht verschlossen gezeigt und sie hatte auf meine zudringlichen Fragen offen geantwortet. Aber ich spürte auch den Bereich des Geheimnisses, und dass sie lieber im Berg verborgen bleiben würde. Fruchtbarkeit muss nicht immer mit viel Öffentlichkeit verbunden werden ...

Aus "Begegnung mit Jesus, dem Wassermann" von Dr. theol Paul Vautier

 

 

 

 

 

April 2011

Wir werden das Leben auf der Erde nur dann besser einrichten können,

wenn uns die Menschen wichtiger sind als purer Reichtum und Wohlstand!

Pater Paul Vautier

 

 

 

März 2011

"Ich tue luege!"

Pater Paul Vautier

 

 

 

 

Februar 2011

 

 

 Die äusseren Umgangsformen sind bisweilen grob geworden. Unsere Musik ist laut, unsere Filme strotzen von Gewalt und Action. Je mehr wir gut informiert sind, desto mehr Anlass haben wir, uns aufzuregen. Trotz alledem im Herzen sanft zu sein, nicht vorschnell aggressiv zu reagieren, "langsam zu sein im Zürnen" - wie einer der berühmtesten Gottesnamen der Heiligen Schrift lautet. Das halte ich für eine wichtige Tugend für unsere Zeit.

Aus "Freude am Menschen" von Dr. theol. Paul Vautier

 

 

 

 

Januar 2011

 Längst bevor es Computer gab, waren viele Menschen miteinander übers Gebet verbunden. Es ist das älteste universale Netz, und Gottes Herz ist der Zentralcomputer.

Zum Beten brauchen Sie kein Gerät und keine spezielle Telefonleitung. Dieses Netz "stürzt" auch nicht ab und Sie müssen keine monatlichen Gebühren bezahlen. Es funktioniert auch, wenn Sie nicht genau wissen, wie es geht. Die Adresse für Ihre Nachrichten ist einfach zu behalten:

Jesus von Nazareth.

Paul Vautier

 

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Dezember 2010

Burundi war anstrengend - es gab neben der Arbeit mit den Studenten noch manches andere... Eine andere Welt auf der einen Seite - aber die menschlichen Probleme sind überall etwa dieselben. Das heisst für uns oft: an der eignenen Nase nehmen.

P. Paul

 

 

November 2010:

 

Das Liebesbündnis ist der Weg, wie wir wahrgenommen werden und andere wahrnehmen!

Paul Vautier

 

 

 

Oktober 2010

"Die Eucharistie verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. ... Der Horizont der Eucharistiefeier geht über die Todesgrenze hinaus bis ans Ende der Zeiten, bis zu dem Moment, von dem Paulus sagt: Gott ist alles in allem."

Pater Paul Vautier

 

 

 

 

September 2010

 

"Im Laufe der Zeit ist die Zeitmessung immer genauer geworden. Früher hatte man oft mehr Zeit, weil man gar nicht wusste, wie spät es war. Wir kamen rechtzeitig, um da zu sein. Viele Völker ohne Uhren können warten und können warten.

Jetzt wird die Zeit gemessen, viele Treffen und Veranstaltungen beginnen auf die Sekunde und haben ihre Dauer. Viele werden nach Stunden und Minuten bezahlt. Das kann zum Terror, zur Neurose werden - vielleicht zur Sozialneurose.

 

Umgekehrt bringt es oft nichts, sich zu beeilen oder viel Zeit auf etwas zu verschwenden. Es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an, auf die "Stunde des Vaters" warten zu können. "Der Vater wirkt allezeit" - Gott ist immer am Wirken, aber ohne zu hetzen. Alles zu seiner Zeit.

Vielleicht, wenn wir uns im 3. Jahrtausend zu sehr beeilen, zu sehr hetzen, werden wir die anstehenden Probleme - und es wird grosse geben - nicht lösen können.

 

Aus "Der Wassermann, Gespräch mit Lazarus"

von Dr. theol Pater Paul Vautier

 

 

 

 

 

Zum Bild: Weisser Sonntag im Jahr 2001. Pater Paul geht es gesundheitlich gar nicht gut. Trotzdem lässt er uns nicht im Stich und feiert mit uns zwei Gottesdienste!

 

August 2010

"Man kann nicht die eigenen Kriterien auf andere projizieren.
Ob ich verletze oder nicht, weiss der andere. Was mir egal ist, muss anderen nicht egal sein".

Pater Paul Vautier

 

 


 

 

Juli 2010

Wir müssen die Inhalte vom 31. Mai so leben, dass Menschen zu uns kommen könnten, von uns auf dem Sektor Beziehung, Gebundenheit zu lernen. Wir müssten die Menschen zu uns einladen und sagen können: Komm zu uns, dann lernst Du, in Beziehung zu leben und durch sie zu Gott zu kommen! So gesehen wird der 31. Mai für uns zur Aufgabe. Denn ich glaube, dass sich gerade bei dieser Formulierung zeigt, dass wir wohl die Ideologie klar haben, aber hinter den damit aufgestellten Idealen noch weit hinterher rennen!

Dr. theol. Paul Vautier

 

 

 

Juni 2010

Pater Paul war Mitglied einer TZI Gruppe (Ruth Cohn).

In seiner Gruppe stellt man ihn auf die Probe und meint, er hätte als Pater nicht den richtigen Lebensentwurf für sich gewählt. Seine etwas barsche Antwort war ganz einfach:

"Ich brauche keine Scheidungshilfe!"

 

Daraufhin war die Sache für alle klar.

 

 

 

 

 

 

Mai 2010

Joh 13, 31 – 33a. 34 – 35  

Fünfter Sonntag in der Osterzeit


Die Macht der Illusionen

"Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht kommen",
so präsiziert Jesus, als er seinen Jüngern voraussagt, dass Tod und
Auferstehung auf ihn warten. "Dorthin könnt ihr nicht kommen!" - ich
glaube, dieser Satz wird viele Menschen, vielleicht nicht beim ersten
Hören, aber doch beim weiteren Nachdenken stören, reizen, ja,
herausfordern. Was ist für uns nicht alles möglich geworden! Früher galt
eine Entfernung von 30 bis 40 Kilometer als eine "Tagesreise" - heute
fliegen wir in dieser Zeit um die halbe Erde. In früheren Jahrhunderten war
schnelle Information ein Privileg von Fürsten und Königen, heute ist jeder
über Fernsehen, Fax und Telefon schneller und umfassender mit der ganzen
Welt verbunden. In früheren Jarhunderten stellten die Sonntagspredigt des
Pfarrers und die Skandalerzählungen der Marktfrau die aufregendsten
Neuigkeiten dar. Heute flattern uns Werbesendungen, Anzeigen und Kataloge
ins Haus und werben um unsere Aufmerksamkeit.
Aber nicht nur die Realität wird uns angepriesen, sondern auch die
Illusion. Kürzlich sah ich die Reklame für einen Erlebnispark, wo den
Kindern "auf einer riesigen 3D-Leinwand" eine "spannende und gruselige
Begegnung mit King Kong" angerpriesen wird. Andere wiederum gehen schon gar
nicht mehr aus dem Haus: über die Multi-Media und die Cyberspace-Programme
wird die Illusion perfekt, bishin zur Perversion des Cyber-Sex. Sich der
Realität aussetzen ist nicht mehr notwendig, schwebt sich's doch mit fast
allen Sinnen (mit der Geruchssimulation haperts noch!) in einer
künstlichen Welt, gefahrlos und ohne Risiko! Und da sollen wir ein
Evangelium ernst nehmen, in dem Jesus sagt: "Wohin ich gehe, dorthin könnt
ihr nicht kommen"?
Alternativen sehen, nach neuen Möglichkeiten suchen, Pläne entwerfen,
Neues ausprobieren, ja, sich auch probeweise einer Illusion aussetzen - wer
könnte bestreiten, dass das nicht ganz wichtige menschliche Fähigkeiten
sind? Ich bin ganz dafür, wenn eine Bedingung erfüllt wird: dass es mich
befähigt, mit meinem und unser aller Leben besser umzugehen.
Was aber auch die besten Illusionsprogramme nicht leisten: den Krieg im
Balkan beenden, das Hunger- und Bevölkerungsproblem unserer Erde lösen die
Schäden sexuellen Missbrauchs heilen ... Vieles gibt es, "wohin wir jetzt
nicht kommen können" und uns doch aufgegeben ist. Wir gelangen nur dorthin,
wenn wir uns nicht stundenweise Illusionen hingeben, sondern den Alltag
anpacken, uns der Realität annähern, lernen und üben, uns besser zu
vertragen. "Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn
ihr Liebe habt zueinander." Wir müssen dem Sog nutzloser Illusionen
widerstehen und uns einander zuwenden - für das Wachstum der Liebe unter
uns.

Pater Paul Vautier

 

 

 

 

 

April 2010

Die Freude Gottes an den Menschen

 

  In der Ostersequenz, einem der ältesten Texte dieses Festes, heisst es: "Leben und Tod liegen im Kampf miteinander."

Ostern ist das Fest des Lebens, das

Fest des Sieges des Lichtes über das

 Dunkel.

Wir erneuern unsere Hoffnung, dass

 das Leben und das Gute den Sieg über

 den Tod und das Böse davontragen.

 Selbstverständlich ist dies ja nicht!

 Der Alltag bringt genügend

Gegenbeispiele. Jetzt ist Frühling -

aber der

Herbst und der Winter kommen

bestimmt, nicht nur in der Natur.

Seit kurzem sind wir als Menschheit

wieder ein Jahrhundert, ja, ein

Jahrtausend älter

 geworden. Das eben vergangene 20.

 Jahrhundert hat der Menschheit einen

 ungeheuren

 Zuwachs an Wissen gegeben. Sind wir

 mit so viel mehr Information gescheiter

geworden? Ich glaube eher, dass die

Wissenschaftler im allgemeinen

 bescheidener geworden sind. Zu Beginn

 des 20. Jahrhunderts gab es noch

viele, die erwarteten, dass

 man in Kürze alles berechnen könne und alles erforscht habe. Heute, zu Beginn des

 neuen Jahrtausends, sehen die Perspektiven der Wissenschaft ganz anders aus. Die

 Welt der Elementarteilchen hat sich als grosser Zoo erwiesen, dessen Geheimnisse

 noch längst nicht geklärt sind. Wir realisieren, wie riesig unsere sichtbare Welt ist -

und doch könnte das Universum aus vielen Blasen bestehen, von denen wir nur eine kleine

sehen und bewohnen. Der Zeithorizont hat sich geweitet: Wir staunen über die

 

 


Und dass es uns gibt, ist erst recht ein Geheimnis. Die Physik spricht vom Gesetz der

Entropie, dass schlussendlich alles erkaltet und erstarrt. Warum gibt es trotzdem

 Leben, sprudelndes, sich gegen alle Schwierigkeiten wehrendes und

 aufwärtsstrebendes Leben? Es gibt Wissenschaftler, die vom "anthropischen Prinzip"

 sprechen - es muss doch etwas geben, das bewirkt, dass es in dieser an sich

 lebensfeindlichen Umwelt Leben und sogar Menschen gibt! Womit an sich noch nichts

erklärt ist, sondern nur mit andern Worten gesagt wird, dass wir von allem noch nicht

 viel verstehen. Wir staunen, dass es uns gibt.

Wo wir also hinschauen: Geheimnisse und Fragen. Und dabei haben wir bis jetzt erst die

allgemeinen Strukturen angeschaut. Unter uns Menschen wird es ja noch spannender. Es

 gibt den Peter und die Maria und den Kevin - die Fülle und den Reichtum der einzelnen

 Personen und ihrer Geschichte. Es gibt das Phänomen von Gut und Böse, den Bereich

des Schönen, des Spiels, der Kunst - lauter Bereiche, die den Naturwissenschaften

 verschlossen sind.

Was ist nun die Botschaft von Ostern mitten in dieser Perspektive der Welt? Dass es

 einen Gott gibt, der mitten in diesem noch längst nicht durchschauten Universum viele

 Lebewesen und unter ihnen auch den Menschen erstehen lässt. Dass für ihn die

 Personen wichtiger sind als Millionen von Sternenhaufen. Und dass die Frage von Gut

 und Böse, ob wir den Nächsten aufnehmen oder ablehnen, ob wir fähig sind, einander zu

 lieben und zusammenzuleben, entscheidender ist als die Unzahl der schwarzen Löcher.

Dieser Gott geht nun nach seinem "Prinzip der Menschwerdung" vor: Er kommt in Jesus

 zu uns. Er will uns mit sich nehmen in sein ewiges Leben. Wissen Sie, ich weiss auch nicht,

 wie das genau gehen soll. Wie wir eben überlegt haben, wissen wir viel und doch

 wiederum so wenig, dass es in solchen Fragen keine abschliessenden Auskünfte gibt.

 Auch die Theologie ist überfragt, sie muss sich ja wohl noch die nächsten Jahrzehnte

 damit beschäftigen, sich in den Horizonten des modernen Weltbildes neu zu orten. Wir

 können auch nicht so tun, also ob wir die einzig liebenswürdigen Geschöpfe Gottes

 wären. Vielleicht, ja vermutlich hat er noch viele andere Lebewesen, um die er sich

 kümmert.

Aber es scheint mir sinnvoll zu sein, dass wir das menschliche Leben, das er uns

 geschenkt hat, weiterleben und weitertreiben - eben auf dieser Höhe von geistigen

 Werten, von Verantwortung und Kreativität, auch mit diesem Hunger und Durst nach

 einem ewigen Leben. Und Gott, der uns in diesem Kosmos entstehen liess, kann und will

 uns - das ist unser Osterglaube - in Jesus ein neues, ewiges, weiterführendes Leben

schenken, wenn wir uns auf ihn einlassen.

 

 

Entwicklung des Lebens über Milliarden von Jahren.

 

 

 

März 2010

"Die Geschichte müssen wir nehmen wie sie kommt. Selbstverständlich haben wir immer unsere Anteile. Die letzten Jahre waren jedenfalls speziell, ich denke sichtbar speziell... 19.06. 2006 22:17

Pater Paul Vautier

 

 

Februar 2010

31. Mai 1949 und dessen Bedeutung:

"Ich mache einen Vorschlag: Wir feiern den 'Weg der radikalen persönlichen Bindung'."

Pater Paul Ilia Pictodan Vautier

 

 

 

 

Januar 2010

" Wir leben im Zeitalter der Hetze und der Wegwerfgesellschaft.

Das ist der Tod menschlicher Beziehungen. Wir müssen wieder Treue und Muse lernen."

PIV

 

 

 

 

 

 

Dezember 2009

 

"Achten Sie darauf, dass Sie in der inneren Freiheit wachsen!"

 

 

November 2009

 

"Wenn Sie Feinde suchen, werden Sie sie finden. Wenn Sie normale Menschen suchen, werden Sie sie auch finden."

Paul Vautier

 

Oktober 2009

Nachdem mir ein Vorgesetzter sagte, ich müsse, um meine Autorität zu stärken, ständig mit einer für alle Mitarbeitenden wichtige Agenda herumlaufen, meinte Pater Paul zu meiner enormen Entlastung:

"Sie müend de Chef nüd e so usehängke!"

 

 

September 2009

"Schauen Sie zu Ihrer Zeit; Sie sind nicht verpflichtet, allen Wünschen entgegenzukommen."

Pater Paul am 7.11.06

 

 

 

August 2009 Pater Paul Vautier

"Treu bleiben, auch wenn nicht alles perfekt läuft!"

18.08.2002

 

 

 

 

 

Juli 2009

"Läsed sie d' Werktagsheiligkeit wieder emal!"

PIV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Juni 2009

... und unser Heiligtum ist ja auch etwas, für einige

etwas besonderes...              

 

 

Mai 2009

(Wahrscheinlich letztes Bild von Pater Paul Ende April in Nevers)

"Ich bete ganz gerne zur

Mutter vom Guten Rat!"

 

 

 

April

"Es gibt verschiedene Wahrnehmungen!"

Paul Vautier

 

 

 

 

März 2009

"Sie müend uf ihri inneri Stimm lose!"

Pater Paul Vautier

 

 

Februar 2009

"Wir müssen unsere Mitmenschen mit den Augen Gottes sehen!"

Pater Paul

 

 

 

 

 

Januar 2009:

"Sie trauend em Schutzengel vo Ihrem Chef 

eifach zwenig zue!"

PIV im Jahr 2004

(Ich antworte: "Den Schutzengel von meinem Chef sehe ich traurig in der Ecke hocken, ihr Schutzengel aber lächelt mir hinter ihnen lustig zu!")

 

 

 

 

Dezember 2008

 

"Ich bete ganz gerne um die Gabe der Weitsicht!"

 

 

 

 

 

 

 

                  

November 2008            

"Einer meiner Lehrer hat wiederholt gesagt,

 ab vierzig

sei man für

seine Gefühle verantwortlich

(mindestens mitverantwortlich)!"             

 

 

 

 

 

Oktober 2008

 

Beziehungen bedeuten immer Arbeit, Geduld und manchmal auch      Abgrenzung...  

Pater Paul Vautier

  

 

 

 

  

 

 

 

 

September 2008

Nicht zuviel erwarten! Sich dankbar zeigen, wenn andere uns lieben oder gut behandeln.

 

 

 

August 2008

Dankeschön sagen ist wichtig...!

Beziehungen werden geschenkt. Wir können nicht

 eigentlich über sie verfügen.

 

 

Sein Steckbrief:

 

 Pater Dr. theol Paul Vautier wurde am 22. August 1945 in eine aussergewöhnlich vielseitige Familie hinein geboren.

Jüdische und lutherische Freunde, eine aus England stammende Granny, die erste Baha'i in Zürich,

die ihm vor dem Eintritt in die Schule das Lesen und anderes beibrachte,

einen Vater, der in Tokio geboren wurde und eine Mutter,

die an der weltbekannten Bahnhofstrasse 58  in Zürich, an der die Familie auch wohnte,

ein Haut Couture Geschäft managte, prägten seinen feinen, enorm weiten Geist.

Mit nur dreizehn Jahren wurde er mit seiner älteren Schwester Maya Gladys, Waise.

Diese Erfahrung gab - wahrscheinlich - seiner Sehnsucht das unvergängliche Ziel.

In der Schönstattbewegung fand er das, was er suchte:

Familie, Weite und Tiefe.

Als Erzieher der Studenten war er gefragt und beliebt.

Er diente, wo er gebraucht wurde. Nichts war ihm zu gering.

Als graue Eminenz wirkte er fast fünf Jahre im Generalrat der Patres.

Für seine Mitbrüder  war ihm nichts zuviel. Er starb am 31. Mai 2007 an einem Herzversagen.

 

  

 

 

 

Info

Seine Gedanken zu den Sonntagsevangelien treffen uns Heutige im aktuellen Alltag.

Sie sind zu bestellen unter "Freude am Menschen" Sonntags - Gedanken, Lesejahr C

Patrisverlag

 http://www.patris-verlag.de/

ISBN 9783-87620-211-9

 

 

 

 

 

 

 

 

"...himmelwärts!"

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